Tag der offenen Tür

Im Rahmen der Aktionstage „Lernen beflügelt“ des Landkreises Görlitz vom 21.9. – 6.10.13 lädt die ABS Robur GmbH und die Zeitsprung gGmbH am Freitag, 4. Oktober 2013, von 10.00 bis 17.00 Uhr, alle Interessierten zu einem Tag der offenen Tür in die Zittauer ABS Robur GmbH  ein. Unter dem Motto "Aktionen rund um das gesundheitstouristische Lehr- und Demozentrum" können sich jung und alt ein Bild von der vielschichtigen Arbeit der ABS Robur machen. Das im Rahmen des Ziel 3 Projektes "EuregioVitale2011" aufgearbeitete historisches Robur – Mehrzweckfahrzeuges vom Typ LO 3002 Fr M5/MZ 11 zu einem mobilen grenzübergreifenden Lehr- und Demozentrum steht dabei im Mittelpunkt. Verteilt über das ganze Gelände präsentieren sich umgenutzte Robur-Fahrzeuge und realisierte Projekte.

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Mit dem letzten Robur-Bus nach Ulan-Bator

Eine Reise in die Mongolei - lange ein großer Traum. Immer kam etwas dazwischen, viel Arbeit und die damit verbunde wenige Zeit, ließen den Traum bisher nicht in Erfüllung gehen. Jezt aber sollte es sein, unbedingt. Und zwar mit einem Fahrzeug der Marke Robur aus Zittau. Das bot sich 2013 geradezu an, denn vor 125 Jahren begann in Zittau der Fahrzeugbau. Er endete abrupt im Jahre 1991. Zusammen mit dem westdeutshen Hersteller Deutz und dem polnischen Unternehmen Sanok versuchten die Robur-Werker damals die Tradition zu retten - vergeblich. Zu den letzten Fahrzeugen aus Zittau gehörte der Prototyp eines Kleinbusses. Davon wurde nur ein einziger gebaut. Diesen hütete die ABS Robur GmbH in Zittau, einst eine Beschäftigungsgesellschaft für frühere Fahrzeugbauer und jetzt ein vielseitiges Dienstleistungsunternehmen.

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Robur-Tour ausgebucht

Die Tour mit dem nostalgischen Robur-Bus am kommenden Sonntag nach Hirschfelde und Dittelsdorf ist bereits ausgebucht. Dies teilte Susanne Wintzen-Lienig von der Stadtentwicklungsgesellschaft mit. Für die zweite Tour am Sonntagnachmittag nach Hartau und zum Vorstadtbahnhof gibt es dagegen noch freie Sitzplätze im Bus.

Quelle: Sächsische Zeitung / 5.09.2013

Mit dem Denkmal zum Denkmal

Am Sonntag werden zwei Touren mit einem alten Robur-Bus angeboten. Bequeme Fahrten werden es aber nicht

Zum diesjährigen Motto des Denkmaltages passt der Robur-Bus wunderbar. Denn am Sonntag stehen „Unbequeme Denkmäler“ im Mittelpunkt. Und für heutige Gewohnheiten ist der alte Bus schon recht unbequem. „Er ist deshalb wie geschaffen für das Thema“, findet Peter Hoyer, Mitarbeiter der ABS Robur. In den 90er Jahren hatte die ABS Robur das nostalgische Fahrzeug von dem Betrieb „Der kleine Löbauer“ übernommen. Eigentlich sollte er verschrottet werden, doch so erhielt der LO-Bus eine zweite Chance. „Wir haben eine ganze Sammlung solcher Autos“, berichtet Hoyer. So wurde zum Beispiel auch von der Brauerei Eibau ein altes Fahrzeug übernommen, welches ebenfalls bei Robur gebaut wurde.

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