Konvent'a 2015

Unser Stand bei der diesjährigen Konvent'a.

 WP 20150425 10 19 57 Pro  WP 20150425 11 15 49 Pro

21. Polnisch-Deutsch-Tschechisches Kooperationsforum

Die Karkonoska Agencja Rozwoju Regionalnego S.A. (die Riesengebirgsagentur für Regionale Entwicklung AG) führt in Kooperation u.a. mit der ABS Robur GmbH Zittau am 6. November 2014 im Hotel Mercury Jelenia Góra, Sudecka-Str. 63, 58-500 Jelenia Góra das 21. Polnisch-Deutsch-Tschechischen Kooperationsforum für Unternehmen durch. Ziel der Veranstaltung ist es kleine und mittlere Produktions- und Dienstleistungsunternehmen aus den drei Ländern bei der Knüpfung von direkten Geschäftskontakten zu unterstützen. Unternehmen aus folgenden Branchen sind dazu recht herzlich eingeladen: Metall- und  Maschinenbranche, Elektronik, Logistik, elektrische Branche und Energetik, erneuerbare Energien, Baubranche, Informatik und Automatik für die Industrie, wie auch Holz- und Kunststoffbranche sowie Zulieferer für die Industrie und Umweltschutz. 

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Idee eines Oberlausitzer Industriemuseums verworfen

Aus dem geplanten Haus soll nun ein Netzwerk werden. Um den Sitz der Zentrale wird noch gestritten.

Seit 2010 verfolgt die ABS Robur GmbH die Idee eines Oberlausitzer Industriemuseums. Schon seit der Wende gab es immer wieder Bemühungen von Zittauer Vereinen und Einzelpersonen, das industrielle Erbe der Region zu sichern oder wenigstens in Teilen für die Nachwelt zu erhalten. Robur, Lautex, Ziphona oder auch das Kraftwerk Hirschfelde – das waren die großen Betriebe zu DDR-Zeiten, die nicht nur die Landschaft, sondern auch die Menschen geprägt haben. Geblieben sind außer den Immobilien nur noch die Erinnerungen der Menschen, die dort gelernt, gearbeitet und viel Lebenszeit verbracht haben.

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Industriedenkmäler werden vernetzt

Damit haben kleine Museen im Dreiländereck bessere Chancen auf Fördergelder. Weitere Partner sind gesucht.

Die Ludwigsdorfer Kunstmühle ist jetzt eine richtige Mühle. Denn sie hat ihr Wasserrad wieder. „Seit Jahren schon wollten wir das frühere Wasserrad aus Holz ersetzen, nun ist es uns gelungen“, erzählt Inhaberin Ingrid Dörfer. Es war schon der Wunsch ihres viel zu früh verstorbenen Mannes, dass sich an der Mühle wieder ein Rad dreht. Nun hat den Wunsch Sohn Robert erfüllt. „Zum Mühlentag am Pfingstmontag haben wir bei Führungen auch das neue Wasserrad gezeigt“, sagt Ingrid Dörfer. Es ist aus Metall, die Achse ist aber noch die alte.

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