Bürgerarbeiterin hilft Senioren

Die Oberseifersdorfer Senioren dürfen sich freuen. In ihrem Dorf wird es für sie ein wenig bunter, die Angebote für sie werden vielfältiger. Dafür sorgt seit dem 1.Juni Viola Fischer (56 Jahre). Die kleine, aber resolute Frau befindet sich schon seit geraumer Zeit auf der Suche nach Arbeit. Als sie von der neuen, mit EU-Mitteln geförderten Beschäftigungsmöglichkeit hörte, ergriff sie die Initiative und fragte beim Arbeitsamt nach, ob sie sich nicht um eine solche Stelle bewerben könnte.

Am Ende wurde eine Lösung gefunden, mit der gemeinnützigen ABS Robur Zittau GmbH als Trägergesellschaft. Deren Geschäftsführerin Susanne Wolf erklärt, dass die Lohnkosten für die Bürgerarbeiter komplett vom Europäischen Sozialfonds gefördert werden. Der Träger müsse aber die Lohnfolgekosten (wie Versicherungen) und Nebenkosten (wie Mieten oder benötigte Materialien) selbst finanzieren.

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Sozialer Möbelmarkt hat wieder ein volles Lager

Der Soziale Möbelmarkt am Külzufer hat wieder ein volles Möbellager. Darüber informierte Marktleiterin Viola Oehme. Vor allem Lehrlinge und Studenten mit wenig Geld können sich hier preisgünstig einrichten. Auch Gartenbesitzer, deren Gärten von der Flut betroffen waren, können im Möbelmarkt neue Einrichtungsgegenstände für ihre Lauben bekommen. (SZ)

Gemeinnützige GmbH arbeitet an Idee für ein Industriemuseum

Zittau. Die Vorbereitungen für ein Museum zur Geschichte der ehemaligen Industrieriesen Lautex, Robur, Ziphona und Liaz (Tschechien) sind ein gutes Stück vorangekommen. „Wir haben eine gemeinützige GmbH gegründet“, sagte Susanne Wolf, Initiatorin und Geschäftsführerin der ABS Robur aus Zittau, auf SZ-Anfrage. Zudem schaffe eine Arbeitsgruppe aus 30 ehemaligen Robur-Werkern den für die Einrichtung des Museums nötigen Vorlauf.

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Industriemuseum: Noch keine Räume

Zittau. Der Aufbau eines Oberlausitzer Industriemuseums scheitert weiterhin daran, dass bisher noch keine geeigneten Räume gefunden worden sind. Die Suche laufe und es würden verschiedene Varianten geprüft, sagte Susanne Wolf, Geschäftsführerin der federführenden ABS Robur aus Zittau, der SZ.

Das Museum soll die Industriegeschichte der Region samt dem Lebensstil der Menschen zeigen. Es wird den ehemaligen Firmen Lautex, Robur, Liaz und Ziphona gewidmet werden. (SZ/tm)

Dienstag, 13. Juli 2010
(Sächsische Zeitung)

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