Projekt "Berufsorientierung ohne Grenzen"

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Die ABS Robur ist Projektpartner des seit 1. Juli 2016 laufenden Projektes im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG Polen – Sachsen 2014-2020 „Berufsorientierung ohne Grenzen“. Der Lead Partner von dem Projekt ist die Riesengebirgsagentur in Jelenia Gora (KARR S.A.) www.karr.pl

Ziel des Projektes ist es sie Popularisierung der Berufsausbildung unter Jugendlichen des polnisch-deutschen Grenzgebietes durch gemeinsame Maßnahmen im Bereich der Berufsorientierung.

Das Projekt beinhaltet Workshops zur Berufsorientierung in Sachsen sowie didaktische Besuche in Polen, darin:

- Praktisches Kennenlernen der Berufe,

- Fremdsprachenunterricht,

- Besuche in Unternehmen,

- Kennenlernen des Landes und der Kultur des Nachbarn sowie Treffen mit der deutschen/polnischen Jugend.

Projekt wird durch die Europäische Union aus den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG Polen-Sachsen 2014-2020 mitfinanziert.

 

Projekt „Orientacja zawodowa Bez Granic”

 

ABS Robur jest partnerem projektu realizowanego od 1 lipca 2016 r. W ramach programu współpracy INTERREG Polska - Saksonia 2014-2020 „Orientacja zawodowa bez granic”. Partnerem wiodącym projektu jest Karkonoska Agencja Rozwoju Regionalnego S.A. w Jeleniej Górze (KARR S.A.) www.karr.pl

Celem projektu jest popularyzacja kształcenia zawodowego wśród młodzieży na pograniczu polsko-niemieckim poprzez wspólne działania w zakresie orientacji zawodowej.

Projekt obejmuje warsztaty z orientacji zawodowej w Saksonii oraz wizyty dydaktyczne w Polsce, w tym:

- praktyczne poznawanie zawodów,

- nauczanie języków obcych,

- wizyty w firmach,

- poznanie kraju i kultury sąsiada oraz spotkania z młodzieżą niemiecką i polską.

Projekt współfinansowany przez Unię Europejską ze środków Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego w ramach Programu Współpracy INTERREG Polska-Saksonia 2014-2020.

 

3. Workshop über die Berufsorientierung – Erfahrungsaustausch

 

Nach einer kurzen Präsentation des Projektfortschritts und des Erfüllungsstandes der Indikatoren diskutierten am 13. März 2019 in Jelenia Gora die Teilnehmer des dritten Workshops, basierend auf den Ergebnissen der vorangegangenen Veranstaltungen, über Ihre Erfahrungen in der Berufsorientierung, zogen Kreise zur Berufsausbildung, deren Anerkennung und das Können der Berufsanfänger.

Gerade im grenzüberschreitenden Raum ein sehr spannendes, teils streitbares und doch gegenseitig anregendes und inspirierendes Thema. Dies spiegelte sich in sehr regen Diskussionen und auch in der Entwicklung neuer Gedankengänge und Ideen wieder. Diskutiert wurde ebenfalls in wieweit und wie diese Anregungen und Ideen komprimiert und aus dem Projekt heraus weiter gegeben werden können.

Begeistert waren alle Teilnehmer über die vielen positiven Effekte des Projektes beispielsweise hinsichtlich der

  • positiven Entwicklungseffekte für die Persönlichkeit der Jugendlichen sowie deren Zielgenauigkeit in der Berufswahl,
  • Beförderung der Verständigung zwischen den Ländern,
  • Multiplikatorenfunktion der am Projekt teilnehmenden Jugendlichen hin zu Bekannten, Verwandten und Freunden,
  • dem Abbau von Berührungsängsten und Hemmschwellen,
  • sehr großen Bereitschaft die Sprache der Nachbarn zu erlernen und diese (wenn auch im geringen Umfang auf Grund der Kürze der Kurse) auch zu sprechen,
  • des Kennenlernens unserer Region und deren beruflichen, menschlichen, kulturellen, touristischen und landschaftlichen Potentiale u.v.m.

Alle Anwesenden waren sich darüber einig, dass es erstrebenswert und sehr wichtig ist, die Zusammenarbeit auf diesem wichtigen Gebiet fortzusetzen.

 

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Projekt wird durch die Europäische Union aus den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG Polen-Sachsen 2014-2020 mitfinanziert.

 

 

Bildungskonferenz „Berufsorientierung ohne Grenzen – Berufe der Zukunft”

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Riesengebirgsagentur für Regionalentwicklung AG lädt Sie zur Teilnahme an der Bildungskonferenz „Berufsorientierung ohne Grenzen – Berufe der Zukunft” ein, die am 9. April 2019 in Jelenia Góra (Hotel Mercure Jelenia Góra, Sudecka 63, 58-500 Jelenia Góra) stattfinden wird.

 

Im Rahmen der Konferenz möchten wir folgende Themen besprechen, wie u.a. die Methoden der Berufsorientierung in Polen und in Sachsen, sowie den Bedarf und die Anforderungen des grenzübergreifenden Arbeitsmarktes vergleichen.

PROGRAMM

Warum?

Aufgrund der mangelnden Konfrontation von eigenen Veranlagungen mit den Aufgaben und Tätigkeiten, die an einem bestimmten Arbeitsplatz zu erledigen sind, wählen junge Menschen den Beruf oft durch Zufall.

Für wen und zu welchem Zweck?

Dank dem Wissen über Bedrohungen, Probleme, Bildungs- sowie Arbeitsmarktchancen können die Lehrer und Eltern besser und schneller auf Veränderungen reagieren und die

Schüler bei der Wahl ihres weiteren Karriereweges unterstützen. Die Schüler werden den Weg der Weiterentwicklung bewusster wählen.

Anmeldungen: vom 25.02. bis zum 5.04.2019 mittels Anmeldeformular auf der Webseite: www.forum.karr.pl oder www.karr.pl.

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, es ist die Reihenfolge der Anmeldungen entscheidend.

ANMELDEFORMULAR

 

Das Projekt wird durch die Europäischen Union aus den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG Polen-Sachsen
2014-2020 finanziert.

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Zwölfter Durchgang Berufsorientierung ohne Grenzen

12. BERUFSORIENTIERUNGSWOCHE IN DEUTSCHLAND

Vom 18. Februar bis 22. Februar 2019 fand der 12. fünftägige Workshop der Berufsorientierung in Sachsen statt und somit der Letzte dieser Art. Unter Begleitung von Frau Kopec (Projektleiterin ABS Robur GmbH) durften erneut 30 polnische Schüler, dieses Mal aus der Grundschule in Myslakowice, einen Einblick in das Berufsleben bekommen und sich in verschiedenen Berufsbereichen probieren.

Die Woche wurde zusammen mit dem Bildungszentrum Zittauer Bildungsgesellschaft gGmbH (ZiBi) organisiert. Die Schüler und Betreuer wurden im KiEZ „Querxenland“ in Seifhennersdorf untergebracht und verpflegt.

Mit viel Spiel und Spaß durften die Schüler fünf verschiedene Berufsbilder: Bau, Holz, Gastronomie/Hotelwesen, Metalltechnik und Pflege praktisch kennenlernen und  ausprobieren, damit sie wissen, ob sie in der Zukunft die Berufslehre im bestimmten Beruf beginnen möchten. Außerdem konnten die Teilnehmer neue Fähigkeiten erlernen und ihre Deutschkenntnisse verbessern.

Neben dem Lernen sollte der Spaß nicht zu kurz kommen. So wurden die tollen KiEZ-Angebote wie Billard und Tischfußball und der gemeinsamer Discoabend mit den deutschen Jugendlichen ausgezeichnet genutzt.

Desweiteren lernten die Jugendlichen auch die Zittauer Region kennen. Dazu gehörte eine Besichtigung der OLUTEX Oberlausitzer Luftfahrttextilien GmbH, eine Stadtbesichtigung von Zittau, ein Besuch des Trixi-Park Großschönau, sowie ein Besuch des Schmetterlingshauses in Jonsdorf.

Das Projekt bereichert das Bildungsangebot, fördert die Berufsorientierung sowie die Berufsausbildung unter Jugendlichen im Grenzraum.

 

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Projekt wird durch die Europäische Union aus den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG Polen-Sachsen 2014-2020 mitfinanziert.

 

 

Elfter Durchgang Berufsorientierung ohne Grenzen

11. BERUFSORIENTIERUNGSWOCHE IN DEUTSCHLAND

Die vorletzte Berufsorientierungswoche ist auch schon hinter uns. Vom 14. Januar bis 18. Januar 2019 fand der 11. fünftägige Workshop der Berufsorientierung in Sachsen statt. An Workshops nahmen 30 Schüler aus der Bolesław Chrobry Grundschule Nr. 2 in Jelenia Góra teil.

Die Woche wurde gemeinsam mit den Bildungszentren BFW Bau Sachsen e.V. und bfw –Unternehmen für Bildung sehr vielseitig und unterhaltsam organisiert, damit die Schüler neben der Arbeit auch Spaß hatten. Die Schüler wurden in Gruppen, bestehend aus 6 Personen, aufgeteilt wo sie jeden Tag folgende Berufe kennenlernten: Bau, Farbe, Kunststoff, Gastronomie/Hotelwesen und Metall/Elektro. Dabei durften sie ihr Können unter Beweis stellen und sich dadurch Anregungen für ihre Zukunft holen. Nach getaner Arbeit sorgten zum Beispiel eine Stadtbesichtigung von Bautzen, ein Diskoabend und Schlittschuhlaufen in der Eishalle in Jonsdorf für ausreichend Abwechslung.

Ebenfalls auf dem Programm standen Betriebsbesichtigungen der Firma „Lakowa – Gesellschaft für Kunststoffbe- und verarbeitung mbH“ in Sohland und eine Besuch im „Hotel Best Western“ in Bautzen, um einen Einblick in die Praxis zu bekommen.

Die Schüler und Betreuer wurden im Bischof Benno Haus in Schmochtitz untergebracht und verpflegt.

Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit die Berufe praktisch kennenzulernen, neue Fähigkeiten zu erlernen und ihre Deutschkenntnisse zu verbessern. Der Aufenthalt bietet Gelegenheit zu überprüfen, ob sie in der Zukunft die Berufslehre im bestimmten Beruf aufnehmen möchten.

 

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Projekt wird durch die Europäische Union aus den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG Polen-Sachsen 2014-2020 mitfinanziert.