3. Workshop über die Berufsorientierung – Erfahrungsaustausch

 

Nach einer kurzen Präsentation des Projektfortschritts und des Erfüllungsstandes der Indikatoren diskutierten am 13. März 2019 in Jelenia Gora die Teilnehmer des dritten Workshops, basierend auf den Ergebnissen der vorangegangenen Veranstaltungen, über Ihre Erfahrungen in der Berufsorientierung, zogen Kreise zur Berufsausbildung, deren Anerkennung und das Können der Berufsanfänger.

Gerade im grenzüberschreitenden Raum ein sehr spannendes, teils streitbares und doch gegenseitig anregendes und inspirierendes Thema. Dies spiegelte sich in sehr regen Diskussionen und auch in der Entwicklung neuer Gedankengänge und Ideen wieder. Diskutiert wurde ebenfalls in wieweit und wie diese Anregungen und Ideen komprimiert und aus dem Projekt heraus weiter gegeben werden können.

Begeistert waren alle Teilnehmer über die vielen positiven Effekte des Projektes beispielsweise hinsichtlich der

  • positiven Entwicklungseffekte für die Persönlichkeit der Jugendlichen sowie deren Zielgenauigkeit in der Berufswahl,
  • Beförderung der Verständigung zwischen den Ländern,
  • Multiplikatorenfunktion der am Projekt teilnehmenden Jugendlichen hin zu Bekannten, Verwandten und Freunden,
  • dem Abbau von Berührungsängsten und Hemmschwellen,
  • sehr großen Bereitschaft die Sprache der Nachbarn zu erlernen und diese (wenn auch im geringen Umfang auf Grund der Kürze der Kurse) auch zu sprechen,
  • des Kennenlernens unserer Region und deren beruflichen, menschlichen, kulturellen, touristischen und landschaftlichen Potentiale u.v.m.

Alle Anwesenden waren sich darüber einig, dass es erstrebenswert und sehr wichtig ist, die Zusammenarbeit auf diesem wichtigen Gebiet fortzusetzen.

 

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Projekt wird durch die Europäische Union aus den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG Polen-Sachsen 2014-2020 mitfinanziert.